Umlagefinanzierung ineffizient, ungerecht und teuer

bibb.id97764
dc.contributor.authorWeiß, Reinhold [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:59:03Z
dc.date.available2018-12-17T11:59:03Z
dc.date.issued1995
dc.description.abstractDer Verfasser hält es berufsbildungspolitisch für unerträglich, Betriebe, die nicht ausbilden, mit einer Ausbildungspflicht zu belegen. Ökonomisch und im Hinblick auf die Zukunftssicherung des dualen Systems sieht er schwerwiegende Folgen. So führt z.B. eine Umlagefinanzierung weder zu einer Steigerung des Angebots noch zu deren Verstetigung, sie erhöht im Gegenteil die Staatsquote und die Bürokratie und führt damit zu einer Fehlsteuerung von Ressourcen. Seine Argumentation beharrt auf dem Grundsatz der einzelbetrieblichen Finanzierung. (BIBB)
dc.format.extentS. 204-207
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/711848
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDer Ausbilder : Zeitschrift für betriebliche Berufsausbilder
dc.relation.ispartofvolume43 (1995), H. 11
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationS 4 Kosten & Finanzierung
dc.subject.otherAusbildungsplatzangebot
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildung
dc.subject.otherFinanzierung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleUmlagefinanzierung ineffizient, ungerecht und teuer
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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