Umlagefinanzierung ineffizient, ungerecht und teuer

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Der Verfasser hält es berufsbildungspolitisch für unerträglich, Betriebe, die nicht ausbilden, mit einer Ausbildungspflicht zu belegen. Ökonomisch und im Hinblick auf die Zukunftssicherung des dualen Systems sieht er schwerwiegende Folgen. So führt z.B. eine Umlagefinanzierung weder zu einer Steigerung des Angebots noch zu deren Verstetigung, sie erhöht im Gegenteil die Staatsquote und die Bürokratie und führt damit zu einer Fehlsteuerung von Ressourcen. Seine Argumentation beharrt auf dem Grundsatz der einzelbetrieblichen Finanzierung. (BIBB)

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