Der Ausschließlichkeitsgrundsatz im Berufsbildungsrecht

bibb.id149147
bibb.participationBIBB-Mitarbeiter
bibb.voevzlinkhttps://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/download/id/6630 (Volltext)
dc.contributor.authorKortz, Maria [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:06:24Z
dc.date.available2018-12-17T18:06:24Z
dc.date.issued2011
dc.description.abstract"Die Regelung des § 4 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) schreibt vor, dass für einen anerkannten Ausbildungsberuf nur nach der Ausbildungsordnung ausgebildet werden darf. Der Folgeabsatz bestimmt, dass Jugendliche unter 18 Jahren in anderen als anerkannten Ausbildungsberufen nicht ausgebildet werden dürfen, soweit die Berufsausbildung nicht auf den Besuch weiterführender Bildungsgänge vorbereitet. Mit der Geltung dieses sogenannten Ausschließlichkeitsgrundsatzes hat die staatliche Anerkennung eines Ausbildungsberufs Folgen für die Praxis, die dort offenbar nicht auf uneingeschränkte Akzeptanz stoßen, wie ein aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zeigt." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 52-53
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.uriurn:nbn:de:0035-bwp-11252-0
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/754722
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung in Wissenschaft und Praxis : BWP
dc.relation.ispartofvolume40 (2011), H. 2
dc.rights.licenseDeutsches Urheberrecht
dc.subject.classificationS 2.1 Rechtliche Regelungen in der Berufsbildung
dc.subject.classificationS 2.2.2.4 Ausbildungsverträge
dc.subject.otherBerufsbildungsrecht
dc.subject.otherAusbildungsverhältnis
dc.titleDer Ausschließlichkeitsgrundsatz im Berufsbildungsrecht
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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