Ausserbetriebliche Berufsausbildung benachteiligter Jugendlicher. Anspruch und Realität

bibb.id120089
bibb.publishernameBundesinstitut für Berufsbildung
bibb.publisherplaceBerlin und Bonn
dc.contributor.authorZielke, Dietmar [Verfasser]
dc.contributor.authorLemke, Ilse G. [Verfasser]
dc.contributor.authorPopp, Josefine [Verfasser]
dc.contributor.editorBundesinstitut für Berufsbildung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.date.accessioned2018-12-17T15:02:14Z
dc.date.available2018-12-17T15:02:14Z
dc.date.issued1988
dc.description.abstractEs werden die wesentlichen pädagogischen Massnahmen in der ausserbetrieblichen Berufsausbildung zusammenfassend beschrieben, analysiert und systematisiert. Empirische Grundlage waren Modellversuchserfahrungen und die Erfahrungen von Trägern, die im Benachteiligtenprogramm der Bundesregierung ausbilden. Bei grosser Heterogenität zwischen einzelnen Trägern überwiegen Vorgehensweisen, die sich am Vorbild der betrieblichen Berufsausbildung orientieren. Mit dieser Studie wird die Berichterstattung über die ausserbetriebliche Berufsausbildung benachteiligter Jugendlicher im Anschluss an die Hefte 7 (Vorstellung der Modellversuche), 12 (Berufsvorbereitung), 20 (Sozialpädagogische Arbeit), 23 (Planung und Durchführung der Berufsausbildung) in der Reihe "Modellversuche" und einer Sonderveröffentlichung über die pädagogische Fortbildung der Mitarbeiter abgeschlossen. Der Abschlussbericht des BIBB-Projektes "Massnahmen und Konzepte der Berufsvorbereitung und Berufsausbildung benachteiligter Jugendlicher" stützt sich zum einen auf Erfahrungen und Erkenntnisse verschiedener Modellversuche, zum anderen auf eine Analyse der Situation der Ausbildungspraxis im Benachteiligtenprogramm. Zunächst werden die Zielgruppe und die institutionellen Bedingungen der ausserbetrieblichen Berufsausbildung für benachteiligte Jugendliche beschrieben. Danach werden die Ausbildungsberufe im Benachteiligtenprogramm, die Planung und Durchführung der Berufsausbildung, die Vermittlung fachtheoretischer Inhalte und die Varianten der Ausbildungsvorbereitung analysiert. Weitere Kapitel behandeln die sozialpädagogische Arbeit und die Qualifizierung der Mitarbeiter. Die Analyse des Ausbildungserfolgs und des Verbleibs der Teilnehmer zeigt, dass die Erfolgsquote 1980/81 bei den Modellversuchen durchschnittlich 61%, beim Benachteiligtenprogramm rund 40% beträgt. Als Ursachen für die unterschiedlichen Abbruchquoten werden die intensivere Ausbildungsarbeit in den Modellversuchen, die Heterogenität der von den Trägern angesprochenen Zielgruppe und die unterschiedlichen Ausbildungsbedingungen bei den einzelnen Trägern genannt. Abschliessend wird zu lernorganisatorischen Ansätzen, pädagogischen Grundorientierungen und zum Erfordernis von Konzeptionen für die ausserbetriebliche Berufsausbildung benachteiligter Jugendlicher Stellung genommen. (IAB)
dc.format.extent104 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/738019
dc.language.isode
dc.publisherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.relation.ispartofBerichte zur beruflichen Bildung ; 94
dc.subject.classificationS 1.3.2 Verbundausbildung
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationS 2.1.2 Berufsbildungsförderungsgesetz (BerBiFG)
dc.subject.classificationS 2.3.1 Modellversuche in der Berufsbildung
dc.subject.otherÜberbetriebliche Ausbildung
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherFörderung
dc.subject.otherModellversuch
dc.titleAusserbetriebliche Berufsausbildung benachteiligter Jugendlicher. Anspruch und Realität
dc.typeBuch

Files