Der Staat als Verbraucherschützer : das Beispiel des Fernunterrichtsschutzgesetzes in Deutschland

bibb.id80446
dc.contributor.authorVennemann, Michael [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:21:46Z
dc.date.available2018-12-17T10:21:46Z
dc.date.issued2003
dc.description.abstract"Die ursprüngliche Vertragsfreiheit des BGB führte zunehmend zu Problemen - auch bei Fernunterrichtsverträgen. Der Gesetzgeber sah sich veranlasst, zum Schutz des Verbrauchers Regelungen zu schaffen, so u.a. das FernUSG. Regelungen der beiderseitigen Rechte und Pflichten einschliesslich der Zahlungsverpflichtungen sollten zu einem angemessenen Interessenausgleich führen, die Qualität sollte gesichert werden. EU-rechtliche Vorgaben und die nationale Neuordnung des Vertragsrechtes machten nur geringfügige Änderungen des FernUSG notwendig, da es in allen entscheidenden Punkten den neuen Anforderungen entsprach." (Autorenreferat)
dc.format.extentS. 170-173
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/692226
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGdWZ : Grundlagen der Weiterbildung
dc.relation.ispartofvolume14 (2003), H. 4
dc.subject.classificationL 4.2.2 Klassisches Fernlernen
dc.subject.classificationL 4.2.3 Internetbasiertes Lernen / E-Learning
dc.subject.otherFernunterricht
dc.subject.otherFernunterrichtsschutzgesetz
dc.subject.otherVerbraucherschutz
dc.titleDer Staat als Verbraucherschützer : das Beispiel des Fernunterrichtsschutzgesetzes in Deutschland
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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