Qualifizierungsstrategien für den Einigungsprozess

bibb.id108765
dc.contributor.authorFürstenberg, Friedrich [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T13:20:41Z
dc.date.available2018-12-17T13:20:41Z
dc.date.issued1992
dc.description.abstractDer Beitrag behandelt den Qualifizierungsbedarf in den neuen Bundesländern vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels. Dabei wird zwischen der Überwindung funktionaler Qualifikationsdefizite und gesellschaftlicher Orientierungsdefizite unterschieden. "Qualifizierungsstrategien sind zur Einleitung und Begleitung gesellschaftlichen Wandels unerlässlich, weil sie Struktur- und Systemänderungen mit Einstellungs- und Verhaltensänderungen verbinden, die nicht nur reaktiv, sondern reflektiert und damit verantwortbar sind. Es wäre kurzsichtig, derartige Qualifizierungsstrategien nur aus funktionaler Sicht auf berufliche Leistungszusammenhänge zu beziehen. Der Zwang zur Neuorientierung in allen lebensweltlichen Zusammenhängen bedingt einen umfassenderen Orientierungsbedarf, dem 'staatsbürgerliche Qualifizierung' entsprechen kann." (IAB2)
dc.format.extentS. 58-62
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/724750
dc.language.isode
dc.relation.ispartofArbeit und Sozialpolitik
dc.relation.ispartofvolume46 (1992), H. 1/2
dc.subject.classificationG 2.5.4 Qualifizierungs- & Ausbildungskonzepte
dc.subject.classificationL 1.1.2 Handlungs- und Lernfeldorientierung
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationI 2.1.1 Neue Bundesländer
dc.subject.otherQualifizierung
dc.subject.otherSozialer Wandel
dc.subject.otherHandlungskompetenz
dc.subject.otherBerufliche Qualifikation
dc.subject.otherSozialkompetenz
dc.subject.otherOstdeutschland
dc.titleQualifizierungsstrategien für den Einigungsprozess
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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