Notwendig, aber nicht hinreichend : soziale Herkunft als berufliches Selektionskriterium

bibb.id114752
dc.contributor.authorHartmann, Michael [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T14:11:14Z
dc.date.available2018-12-17T14:11:14Z
dc.date.issued1990
dc.description.abstract"Führt der Bedeutungsverlust des akademischen Titels zu einer Renaissance ständischer Mechanismen in der Gesellschaft? Diese Frage wird anhand einer empirischen Untersuchung über Wirtschaftsjuristen verneint. Zwar gewinnen aus der sozialen Herkunft herrührende Verhaltensweisen bei der Besetzung führender Positionen deutlich an Bedeutung, es kommt jedoch zu keiner Wiederbelebung klassischer ständischer Strukturen. Denn die soziale Herkunft stellt (wie der akademische Titel auch) nur eine notwendige, nicht aber eine hinreichende Bedingung dar. Entscheidend sind nicht ständische Mechanismen, sondern die Durchsetzung der Unternehmensinteressen." (Autorenreferat)
dc.format.extentS. 218-234
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/731733
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Sozialisationsforschung und Erziehungssoziologie
dc.relation.ispartofvolume10 (1990), H. 3
dc.subject.classificationS 5.3 Personalentwicklung
dc.subject.classificationS 6.4.3.3 Rechtswahrer, -berater
dc.subject.classificationP 2.6 Hochschulabsolventen
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.otherPersonalauswahl
dc.subject.otherFührungskraft
dc.subject.otherPrognostik
dc.subject.otherJurist
dc.subject.otherAkademiker
dc.subject.otherSoziologische Forschung
dc.subject.otherSoziale Herkunft
dc.subject.otherPersonaleinstellung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleNotwendig, aber nicht hinreichend : soziale Herkunft als berufliches Selektionskriterium
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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