Studenten im Jahr 2000

bibb.id123014
dc.contributor.authorLehmeier, Peter [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T15:33:48Z
dc.date.available2018-12-17T15:33:48Z
dc.date.issued1988
dc.description.abstractGrundlage für die Prognose der Studienanfänger-, Studenten- und Hochschulabsolventenzahlen bilden die Ergebnisse der Vorausberechnungen über die Zahl von deutschen und ausländischen Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife. Die Zahl der Studienberechtigten wird aufgrund sinkender Geburtenzahlen stark abnehmen. Für die Übergangsquote von der Schule zur Hochschule, einen sensibel reagierenden Parameter, werden mehrere Prognosevarianten entwickelt. Für die Schätzung der Studentenzahlen ist die durchschnittliche Verweildauer im Hochschulbereich ebenfalls massgeblich. Bei den Studienfachpräferenzen stehen die Rechts-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften mittlerweile an der Spitze (nahezu 30 % der Studienanfänger), mit steigender Tendenz. (IAB)
dc.format.extentS. 263-266
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/741335
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaftswissenschaftliches Studium
dc.relation.ispartofvolume17 (1988), H. 5
dc.subject.classificationT 3 Forschungsmethoden
dc.subject.classificationG 1.1 Soziostrukturelle & Ökonomische Entwicklungen
dc.subject.classificationG 1.2 Arbeitsmarkt
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.otherStudentenzahl
dc.subject.otherPrognose
dc.subject.otherStudienanfänger
dc.subject.otherStudienberechtigung
dc.subject.otherStudienfachwahl
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleStudenten im Jahr 2000
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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