Studenten im Jahr 2000

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Grundlage für die Prognose der Studienanfänger-, Studenten- und Hochschulabsolventenzahlen bilden die Ergebnisse der Vorausberechnungen über die Zahl von deutschen und ausländischen Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife. Die Zahl der Studienberechtigten wird aufgrund sinkender Geburtenzahlen stark abnehmen. Für die Übergangsquote von der Schule zur Hochschule, einen sensibel reagierenden Parameter, werden mehrere Prognosevarianten entwickelt. Für die Schätzung der Studentenzahlen ist die durchschnittliche Verweildauer im Hochschulbereich ebenfalls massgeblich. Bei den Studienfachpräferenzen stehen die Rechts-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften mittlerweile an der Spitze (nahezu 30 % der Studienanfänger), mit steigender Tendenz. (IAB)

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