Lernförderung bei Benachteiligten und Lernschwachen im Spannungsfeld von handlungsorientiertem und reflexivem Lernen

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Der Beitrag problematisiert, ob und wieweit beim Modell des handlungsorientierten Lernens ein heimlicher Intellektualismus leitend ist, der eigentlich durch den Handlungsbezug überwunden werden sollte und insbesondere lernschwachen Jugendlichen das Lernen schwermacht. Tätigkeits- und handlungstheoretische Ansätze und Zugänge zum Lernen werden analysiert und die Konsequenzen für das Lernen Lernschwacher aufgezeigt. Es wird das Fazit gezogen, dass ein gegenstandsbezogener und tätigkeitsbezogener Zugang die Lernprozesse erheblich erleichtern könnte. (BIBB-Doku)

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