Beschäftigung nach der Berufsausbildung am Anfang der Neunziger : die qualitativen Probleme bleiben ungelöst

bibb.id110361
dc.contributor.authorBolder, Axel [Verfasser]
dc.contributor.authorGalle, Ilona [Verfasser]
dc.contributor.authorKremer-Preiss, Ursula [Verfasser]
dc.contributor.authorMichel, Manuela [Verfasser]
dc.contributor.authorPeusquens, Dieter [Verfasser]
dc.contributor.authorWinkel, Rolf [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T13:34:59Z
dc.date.available2018-12-17T13:34:59Z
dc.date.issued1991
dc.description.abstract"Mit Hinweisen auf die veränderten Angebots und Nachfragerelationen auf dem Ausbildungsstellenmarkt und Fachkräftemangel in einigen Berufen wird seit geraumer Zeit der Eindruck vermittelt, es gebe kein Problem mehr an der zweiten Schwelle zwischen Ausbildung und Beruf. Ergebnisse einer repräsentativen Studie zeigen jedoch, dass die Chance, nach der Berufsausbildung in eine angemessene Tätigkeit einzumünden, auch unter den vergleichweise günstigen Voraussetzungen, die eine Ausbildung im dualen System von Betrieb und Berufsschule bietet, nicht ohne weiteres von den einzelnen Auszubildenden abhängt. Probleme beim Übergang an der zweiten Schwelle sind in den seltensten Fällen auf nennenswerte Qualifikationsdefizite oder mangelnde Bereitschaft der Ausbildungsabsolventen zurückzuführen, sich den objektiven Bedingungen der beruflichen und regionalen Arbeitsmärkte zu stellen. Ihre Ursachen sind vielmehr in den in etlichen Berufen, manchen Regionen, je nach Geschlecht und Beschäftigungspolitik der Ausbildungsbetriebe qualitativ unterschiedlichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu suchen. Ausgleichende Ausbildungs- und Arbeitsmarktpolitik tut also nach wie vor not - von einer "Entwarnung an der zweiten Schwelle" zu reden, wäre angesichts dieser sehr unterschiedlichen Ausgangssituation zumindest verfrüht." (IAB2)
dc.format.extentS. 29-33
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/726704
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGewerkschaftliche Bildungspolitik : Stellungnahmen, Analysen, Informationen
dc.relation.ispartofvolume(1991), H. 2
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisation
dc.subject.classificationG 1.3.3.4 Wiedereingliederung
dc.subject.classificationS 1.1 Allgemeinbildende Schule
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationG 1.3.3.1 Qualifikationsverwertung
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildung
dc.subject.otherAbsolvent
dc.subject.otherBerufliche Integration
dc.subject.otherArbeitsmarktchance
dc.subject.otherEinflussfaktor
dc.subject.otherRegionale Faktoren
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherSchulbildung
dc.subject.otherSoziale Herkunft
dc.subject.otherBerufliche Identität
dc.subject.otherAusbildungsberuf
dc.titleBeschäftigung nach der Berufsausbildung am Anfang der Neunziger : die qualitativen Probleme bleiben ungelöst
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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