Qualifications systems : bridges to lifelong learning
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Organisation for Economic Co-operation and Development - OECD
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Paris
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BIBB-Mitarbeiter
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Abstract
Die Forderung nach mehr und besseren Möglichkeiten des lebenslangen Lernens lässt die Rolle der nationalen Qualifikationssysteme immer mehr in den Blickpunkt rücken. In einigen Ländern hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine isolierte Entwicklung von Qualifikationsstandards zu unkoordinierten, fragmentarischen Systemen führt. Stattdessen werden vermehrt breiter und systematisch angelegte Ansätze der Qualifizierung gewählt. Die Publikation gibt einen Überblick darüber, wie die nationalen Qualifikationssysteme in 15 Ländern (Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Japan, Korea, Niederlande, Neuseeland, Portugal, Schweiz, Slowenien, Vereinigtes Königreich) die Muster und die Qualität lebenslangen Lernens beeinflussen und welche Aktionen eingeleitet wurden, um lebenslanges Lernen stärker zu fördern. In einem weiteren Teil, an dem sich insgesamt 20 Länder (Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Korea, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Vereinigtes Königreich) beteiligten, werden die folgenden drei Aspekte als Schlüsselthemen identifiziert und dargestellt: (1) Entwicklung und Anwendung von Qualifikationsrahmen als ein Instrument zur Modernisierung nationaler Qualifikationssysteme; (2) Qualifikationsstandards und Qualitätssicherung von Qualifikationen, insbesondere im Hinblick auf die Anerkennung von non-formalem und informellem Lernen; (3) Zusammenwirken der verschiedenen Institutionen und Akteure des Qualifikationssystems. (BIBB)