Ein neues Curriculum genügt nicht: Wie aus neuen Inhalten gute Instruktionsprozesse werden (können)
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Abstract
„Der vorliegende Beitrag zeigt auf, wie die Modellierung der wirtschaftlichen Domäne als Grundlage für eine komparative Analyse der Ziele und Inhalte intendierter Curricula der Sekundarstufe I zur ökonomischen Bildung genutzt werden kann. Ein Fokus liegt auf der Ausarbeitung von deduktiv abgeleiteten Analysekategorien, um deutlich zu machen. wie curriculare Entwicklungsarbeit – wissenschaftlich akzentuiert – verbessert werden kann und welche Impulse für die Instruktionspraxis gegeben werden können, um die Operationalisierung der Kompetenzziele in Curricula zu unterstützen.“ (Autorenreferat; BIBB-Doku)