Lernen und Arbeiten an unterschiedlichen Orten? : zur Geschichte des Lernortbegriffs in der Berufs- und Erwachsenenbildung

bibb.id128425
dc.contributor.authorPätzold, Günter [Verfasser]
dc.contributor.authorGoerke, Deborah [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:24:16Z
dc.date.available2018-12-17T16:24:16Z
dc.date.issued2006
dc.description.abstractDer Begriff Lernort wurde vom Deutschen Bildungsrat 1974 in die pädagogische Fachsprache und den bildungspolitischen Sprachgebrauch eingeführt. Eine systematische und umfängliche Lernortforschung gibt es seit Ende der 1970er Jahre. In der Geschichte der Berufsbildung aber wird der Lernortgedanke bereits im 18. Jahrhundert aufgegriffen. Die von der Bildungskommission genannten Lernorte (Schule, Betrieb, Lehrwerkstatt und Studio) erhalten durch ihre unterschiedlichen pädagogischen Funktionen im Lernprozess ihre Spezifität. Zunächst nur in der Berufsbildung etabliert, wird der Lernort später von der Erwachsenenbildung adaptiert. Lernorte sind in der Erwachsenenbildung die Umgebungen, die Erwachsene zum Zweck des Lernens zeitlich begrenzt aufsuchen. Durch die neuen Medien und die damit verbundene neue Lerntechnologie ist Lernen inzwischen zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich. Durch E-Learning und Blended-Learning wachsen Lern- und Arbeitsort wieder zusammen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 26-28
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/745915
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDIE-Zeitschrift für Erwachsenenbildung
dc.relation.ispartofvolume13 (2006), H. 4
dc.subject.classificationS 1.5 Weiterbildung
dc.subject.otherLernort
dc.subject.otherBegriff
dc.subject.otherHistorische Entwicklung
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.titleLernen und Arbeiten an unterschiedlichen Orten? : zur Geschichte des Lernortbegriffs in der Berufs- und Erwachsenenbildung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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