Beruf als institutionelle Form der Arbeit zwischen Akteur und System: Mehrfachreferenzialität und doppelte Grenzziehung : Eine thematische Skizze

bibb.id152172
dc.contributor.authorHarney, Klaus [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:17:27Z
dc.date.available2018-12-17T18:17:27Z
dc.date.issued2011
dc.description.abstract"Der Autor entfaltet den Berufsbegriff als Persönlichkeitsdisposition und als betriebliche Organisationswirklichkeit. Der Berufsbegriff könne in seinem Bedeutungsdimensionen auch den Übergang zwischen Person- und Strukturebene umfassen, was unter Berücksichtigung von Strukturalismus (Luhmann) und Akteurstheorien verdeutlicht wird. Dieser Übergang sei als Thema auch in der Berufsbildungstheorie auffindbar, die damit ihre Aktualität beweise." (Hrsg., BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 41-73
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/755795
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufliche Bildung zwischen politischem Reformdruck und pädagogischem Diskurs : Festschrift zum 60. Geburtstag von Manfred Eckert / Bettina Siecke [Hrsg.] ; Dietmar Heisler [Hrsg.] ; Manfred Eckert [Gefeierte/r]
dc.subject.classificationT 2 Theoretische Ansätze
dc.subject.otherBerufsbegriff
dc.subject.otherBerufsbildungstheorie
dc.subject.otherBerufspädagogik
dc.titleBeruf als institutionelle Form der Arbeit zwischen Akteur und System: Mehrfachreferenzialität und doppelte Grenzziehung : Eine thematische Skizze
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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