Beruf als institutionelle Form der Arbeit zwischen Akteur und System: Mehrfachreferenzialität und doppelte Grenzziehung : Eine thematische Skizze
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152172
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Abstract
"Der Autor entfaltet den Berufsbegriff als Persönlichkeitsdisposition und als betriebliche Organisationswirklichkeit. Der Berufsbegriff könne in seinem Bedeutungsdimensionen auch den Übergang zwischen Person- und Strukturebene umfassen, was unter Berücksichtigung von Strukturalismus (Luhmann) und Akteurstheorien verdeutlicht wird. Dieser Übergang sei als Thema auch in der Berufsbildungstheorie auffindbar, die damit ihre Aktualität beweise." (Hrsg., BIBB-Doku)