Paradoxien und Spannungsfelder in Beruf und Wirtschaft wirtschaftspädagogisch nutzen
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Abstract
"In diesem Beitrag werden drei blinde Flecken im etablierten Verständnis von Handlungsorientierung in der beruflichen Bildung diskutiert und mögliche Ansätze für den Umgang mit inhärenten Paradoxien und Spanungsfeldern in Beruf und Wirtschaft aufgezeigt. Dabei werden eine identitätstheoretische (Abschnitt 2), eine soziologische (Abschnitt 3) und eine humanistisch-psychologische (Abschnitt 4) Perspektive eingenommen. Auf Basis eines humanistisch psychologischen Menschenbildes und einer emanzipatorischen Bildungstheorie sollte aufgezeigt werden, dass das Subjekt unterschiedliche, oftmals widersprechende oder spannungsgeladene Anforderungen und Situationen ausbalancieren muss, die sich aus unterschiedlichen Werte- und Zielvorstellungen des Subjekts einerseits und der Berufswelt andererseits ergeben können." (Textauszug ; BIBB-Doku)
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