Migration und Arbeitsmärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

bibb.id181047
dc.contributor.authorFriesl, Christian [Verfasser]
dc.contributor.authorGeis, Wido [Verfasser]
dc.contributor.authorHörmann, Martin [Verfasser]
dc.contributor.authorSchellenbauer, Patrik [Verfasser]
dc.contributor.authorSchnell, Fabian [Verfasser]
dc.contributor.authorWallner, Clemens [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.editorAvenir Suisse [Sonstige]
dc.contributor.editorVereinigung Österreichischer Industrieller [Sonstige]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.contributor.otherAvenir Suisse
dc.contributor.otherVereinigung Österreichischer Industrieller
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T20:01:47Z
dc.date.available2018-12-17T20:01:47Z
dc.date.issued2017
dc.description.abstractAngesichts des demografischen Wandels müssen Deutschland, Österreich und die Schweiz ihre Zuwanderungspolitik neu ausrichten - so das Ergebnis einer Studie von Instituten aus den drei Ländern. Zwar haben alle drei Länder in der Vergangenheit von einer starken Arbeitskräftezuwanderung aus EU-Staaten profitiert, doch aufgrund der europaweit niedrigen Geburtenraten dürfte die Zahl der wanderungsbereiten EU-Bürger mittelfristig nicht ausreichen, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu bewahren. Auch die Flüchtlingszuwanderung der letzten Jahre deckt den Bedarf auf dem Arbeitsmarkt nicht, da die meisten Flüchtlinge - nach europäischen Standards - nur geringqualifiziert sind und kaum Sprachkenntnisse mitbringen. Um gezielt die Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten außerhalb der EU und EFTA zu fördern, benötigt es daher neue Strategien. In Deutschland betrifft das vor allem das Zuwanderungsrecht. Darüber hinaus fordern die Autoren der Studie, die Erwerbstätigkeit bisheriger Zuwanderer noch stärker zu fördern. Da in Deutschland, Österreich und der Schweiz Geringqualifizierte deutlich schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, ist es wichtig, dass möglichst viele von ihnen berufliche Abschlüsse erwerben. Zudem sollten im Ausland erworbene Qualifikationen häufiger anerkannt werden. (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.description.edition31. August 2017
dc.format.extent24 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/765820
dc.language.isode
dc.relation.ispartofIW-Report ; 2017,27
dc.source.urihttps://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2017/360442/IW-Report_2017_27_Dreilaendertreffen_Migration.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.1.1 Demografie
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationP 1.5 Migranten
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherDemografischer Wandel
dc.subject.otherFachkräftebedarf
dc.subject.otherArbeitsmigration
dc.subject.otherEinwanderungspolitik
dc.subject.otherFlüchtling
dc.subject.otherQualifizierung
dc.subject.otherÖsterreich
dc.subject.otherSchweiz
dc.subject.otherBundesrepublik Deutschland
dc.titleMigration und Arbeitsmärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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