Geschlechtsspezifische Segregation von Arbeitsmärkten : Ergebnisse einer Studie über die EG-Mitgliedstaaten
item.page.bibb.id
101010
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
Gelsenkirchen
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Trotz der Zunahme der Erwerbsbeteiligung von Frauen in allen Mitgliedstaaten der EG hat die geschlechtsspezifische Segregation des Arbeitsmarktes nicht abgenommen. Allerdings gibt es Unterschiede in der Form und dem Grad der beruflichen Segregation, die auf unterschiedlichen institutionellen, sozialen und kulturellen Bedingungen in den einzelnen Ländern beruhen. Nach einer kurzen Darstellung der wichtigsten Erklärungsansätze zur beruflichen Segregation untersuchen die Autorinnen dieses Beitrags die Zusammenhänge zwischen Erwerbsbeteiligung, Bildungsniveau sowie der Expansion des Dienstleistungssektors einerseits und dem Ausmass der geschlechtsspezifischen Segregation andererseits. Anhand einzelner ausgewählter Berufsfelder werden dann nationale Spezifiken der beruflichen Segregation aufgezeigt. Der Artikel schliesst mit einigen allgemeinen Überlegungen zur Ausgestaltung einer europäischen Gleichstellungspolitik. (IAB2)