Thesen zur Berufs- und Weiterbildungsberatung

bibb.id124214
dc.contributor.authorHerdt, Ursula [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T15:46:40Z
dc.date.available2018-12-17T15:46:40Z
dc.date.issued2004
dc.description.abstractDie Autorin (GEW-Hauptvorstand) plädiert für eine subjektbezogene Bildungs- und Berufsberatung, die unabhängig sein soll von anderen Interessen wie der Nachfrage von Arbeitgebern und der Optik der Vermittlungsstatistik. Eine umfassende Qualifizierung und Bildung des Einzelnen sollte im Mittelpunkt stehen. Dies solle auch kostenfrei und eine Aufgabe der Öffentlichkeit sein. Zudem fordert Herdt verbindliche Vereinbarungen über den Ausbau der Beratungsstellen und Qualitätsstandards für Ausbildung, Zugang und Methoden. Um diese Aufgaben adäquat wahrnehmen zu können, bedürfe es auch einer entsprechende Ausbildung der Mitarbeiterinnen bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 33-36
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/742664
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGewerkschaftliche Bildungspolitik : Stellungnahmen, Analysen, Informationen
dc.relation.ispartofvolume(2004), H. 3
dc.subject.classificationL 5.3 Bildungs(gang)beratung
dc.subject.classificationS 1.5.2 Berufliche Weiterbildung
dc.subject.classificationG 2.2.4 Lebensbegleitendes & lebenslanges Lernen
dc.subject.otherBildungsberatung
dc.subject.otherLebenslanges Lernen
dc.subject.otherWeiterbildung
dc.titleThesen zur Berufs- und Weiterbildungsberatung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections