Thesen zur Berufs- und Weiterbildungsberatung
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Abstract
Die Autorin (GEW-Hauptvorstand) plädiert für eine subjektbezogene Bildungs- und Berufsberatung, die unabhängig sein soll von anderen Interessen wie der Nachfrage von Arbeitgebern und der Optik der Vermittlungsstatistik. Eine umfassende Qualifizierung und Bildung des Einzelnen sollte im Mittelpunkt stehen. Dies solle auch kostenfrei und eine Aufgabe der Öffentlichkeit sein. Zudem fordert Herdt verbindliche Vereinbarungen über den Ausbau der Beratungsstellen und Qualitätsstandards für Ausbildung, Zugang und Methoden. Um diese Aufgaben adäquat wahrnehmen zu können, bedürfe es auch einer entsprechende Ausbildung der Mitarbeiterinnen bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). (BIBB-Doku)