Zielsetzung und Umfang europäischer Bildungskooperationen : Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Willi Brase, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Dr. Hans-Peter Bartels, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/12894)

bibb.id161193
dc.contributor.editorDeutschland / Bundesregierung [Sonstige]
dc.contributor.otherDeutschland / Bundesregierung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T18:48:39Z
dc.date.available2018-12-17T18:48:39Z
dc.date.issued2013
dc.description.abstractIm Rahmen der europäischen Zusammenarbeit ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Verbesserung der Jugendbeschäftigung und Zusammenarbeit im Bereich Berufsausbildung in Europa verschiedene Kooperationen eingegangen. Im Dezember 2012 hat Deutschland mit den sechs EU-Ländern Spanien, Griechenland, Portugal, Italien, der Slowakei und Lettland eine Bildungskooperation zu einer europäischen Ausbildungsallianz unterzeichnet. Vereinbartes Ziel ist es, dass bis 2020 80 Prozent aller jungen Menschen in der EU einer Beschäftigung nachgehen sollen. Zur Bewältigung dieser Aufgabe wird beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eine Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation eingerichtet. Vor diesem Hintergrund möchte die SPD in ihrer Kleinen Anfrage unter anderem wissen, ob angesichts der hohen Jugendarbeitslosigkeit von über 50 Prozent in mehreren Ländern Südeuropas der Erwerb von Fremdsprachen verpflichtend in die Lehrpläne der Berufsschulen aufgenommen werden soll. In ihrer Antwort verweist die Bundesregierung auf das Programm LEONARDO DA VINCI und das Sonderprogramm zur "Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus Europa" (MobiPro-EU). Die Bundesregierung rechne mit etwa 30.000 jungen Menschen aus dem europäischen Ausland, die Praktika oder einzelne Ausbildungsphasen in Deutschland absolvieren möchten. Einen festen Länderschlüssel für Austauschmaßnahmen gebe es nicht. Die regionale Verteilung sei nach dem Entsendeprinzip vielmehr abhängig von der Nachfrage in einem Partnerland. "Zudem verweist die Bundesregierung darauf, dass die Ausbildungsallianz die Etablierung dualer Berufsausbildungselemente in weiteren EU-Mitgliedstaaten anstrebe. Eine Annäherung der beruflichen Ausbildungssysteme könne die Mobilität während einer Berufsausbildung zwischen den Mitgliedstaaten erhöhen. Grundsätzlich könne die Ausbildungsallianz somit dazu beitragen, die Mobilität auf dem europäischen Arbeitsmarkt zu erhöhen. Davon profitiere auch der deutsche Ausbildungsmarkt." (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.format.extent8 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/758923
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDrucksachen : Drucksachen des Deutschen Bundestages / Deutscher Bundestag
dc.relation.ispartofvolumeDrucksache 17/8425
dc.source.urihttps://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/130/1713001.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 3.5.1 Bundesministerien
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationG 1.3.3.3 Mobilität
dc.subject.classificationS 3.5.2.2 Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
dc.subject.otherEuropäische Ausbildungsallianz
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherInternationale Zusammenarbeit
dc.subject.otherAuszubildender
dc.subject.otherAusbildungsmobilität
dc.subject.otherSprachkenntnisse
dc.subject.otherAuslandsaufenthalt
dc.subject.otherSystemberatung [Berufsbildung]
dc.subject.otherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.titleZielsetzung und Umfang europäischer Bildungskooperationen : Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Willi Brase, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Dr. Hans-Peter Bartels, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/12894)
dc.title.alternativeDrucksache 17/8425
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeDrucksache

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