Entwicklungstendenzen der Menschenführung : warum Führungskräfte moderieren können sollten

bibb.id93201
dc.contributor.authorVolk, Hartmut [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:30:10Z
dc.date.available2018-12-17T11:30:10Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstractAngst als Druckmittel zur Leistungsförderung der Mitarbeiter ist auf Dauer untauglich; vielmehr kommt es darauf an, Mitarbeiter durch geistig-seelische Entlastung zu grösserer Leistungsbereitschaft zu motivieren. Der Verfasser greift auf jüngste Publikationen zurück, in denen Führungsqualitäten von Vorgesetzten neu definiert werden. Danach muss ein Vorgesetzter in der Lage sein, auf der Grundlage sozialkompetenten Verhaltens prozesskompetent zu agieren. Diese Prozesskompetenz, als Moderation bezeichnet, bedeutet die Fähigkeit, auf Leistungserbringung ausgerichtete Gruppenprozesse auf einer zwischenmenschlich gut funktionierenden Grundlage zu initiieren und zu lenken. (BIBB)
dc.format.extentS. 44-46
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/706581
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDer Ausbilder : Zeitschrift für betriebliche Berufsausbilder
dc.relation.ispartofvolume45 (1997), H. 3
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationL 2.3 Methoden
dc.subject.otherFührungskraft
dc.subject.otherSozialkompetenz
dc.subject.otherFührungsstil
dc.titleEntwicklungstendenzen der Menschenführung : warum Führungskräfte moderieren können sollten
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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