Entwicklungstendenzen der Menschenführung : warum Führungskräfte moderieren können sollten
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Abstract
Angst als Druckmittel zur Leistungsförderung der Mitarbeiter ist auf Dauer untauglich; vielmehr kommt es darauf an, Mitarbeiter durch geistig-seelische Entlastung zu grösserer Leistungsbereitschaft zu motivieren. Der Verfasser greift auf jüngste Publikationen zurück, in denen Führungsqualitäten von Vorgesetzten neu definiert werden. Danach muss ein Vorgesetzter in der Lage sein, auf der Grundlage sozialkompetenten Verhaltens prozesskompetent zu agieren. Diese Prozesskompetenz, als Moderation bezeichnet, bedeutet die Fähigkeit, auf Leistungserbringung ausgerichtete Gruppenprozesse auf einer zwischenmenschlich gut funktionierenden Grundlage zu initiieren und zu lenken. (BIBB)