Fachkräftesicherung durch Ausbildung – Potenziale von deutschen und ausländischen Jugendlichen in Engpassberufen

bibb.id781928
dc.contributor.authorJansen, Anika [Verfasser]de
dc.contributor.authorTiedemann, Jurek [Verfasser]de
dc.contributor.authorWerner, Dirk [Verfasser]de
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]de
dc.date.accessioned2023-12-12T14:04:32Z
dc.date.available2023-12-12T14:04:32Z
dc.date.issued2023
dc.description.abstract„Die Beteiligung am Ausbildungsmarkt ist aufgrund der demografischen Entwicklung seit Jahren rückläufig. Es werden weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen und mehr Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt. Dies gilt jedoch nicht für alle Berufe gleichermaßen. In Berufen, in denen es seit 2013 durchgehend Engpässe am Arbeitsmarkt gibt, hat die Beteiligung an der Ausbildung sowohl von Jugendlichen als auch von Unternehmen zu-genommen. Die Ausbildungsplatznachfrage der Jugendlichen ist in Berufen mit anhaltendem Fachkräftemangel seit 2013 um 10,8 Prozent gestiegen. Die Unternehmen reagieren sogar noch wesentlich stärker auf die Eng-pässe am Arbeitsmarkt. So stieg das Ausbildungsplatzangebot in Berufen, die durchgehende Fachkräfteengpässe aufwiesen, seit 2013 um beinahe 20 Prozent. Wenn Jugendliche nicht deutlich stärker Engpassberufe als andere Nicht-Engpassberufe ergreifen würden, wäre der Fachkräftemangel am Arbeitsmarkt noch ausgeprägter. Die Ausbildungsbereitschaft von Unternehmen, die in Engpassberufen ausbilden, ist wesentlich größer als die Zahl der Jugendlichen, die sich für eine entsprechende Ausbildungsstelle bewerben. Da immer mehr Ausbildungsstellen nicht besetzt werden können, bleibt ein großes Potenzial zur Fachkräftesicherung ungenutzt. Der Anteil unbesetzter Ausbildungsstellen in anhaltenden Engpassberufen hat sich zwischen 2013 und 2022 mehr als verdoppelt (von 4,9 Prozent auf 10,7 Prozent). Der Anteil der Bewerberinnen und Bewerber, die trotz Interesse keinen Ausbildungsplatz im gewünschten Beruf finden, ist dagegen leicht gesunken (von 8,9 Prozent auf 8,2 Prozent).“ (Textauszug; BIBB-Doku)de
dc.description.editionOktober 2023de
dc.description.statementofresponsibilityAnika Jansen / Jurek Tiedemann / Dirk Werner; Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.)de
dc.format.extent1 Online-Ressource (37 Seiten)de
dc.format.illustrationIllustrationende
dc.format.mediumBuchde
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/781928
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dc.relation.ispartofStudie / KOFA ; 5/2023
dc.source.urihttps://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/KOFA_kompakt_und_Studien/2023/KOFA_Studie_5_2023-Ausbildungsmarkt.pdf (Volltext)de
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarktde
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfede
dc.subject.ddc370de
dc.subject.otherAusbildungsstellenmarktde
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dc.subject.otherAusländischer Jugendlicherde
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dc.titleFachkräftesicherung durch Ausbildung – Potenziale von deutschen und ausländischen Jugendlichen in Engpassberufende

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