Weiterbildung nach fünfzig?

bibb.id83414
dc.contributor.authorKalbermatten, Urs [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T10:34:52Z
dc.date.available2018-12-17T10:34:52Z
dc.date.issued2001
dc.description.abstractBei Menschen nach fünfzig sinkt die Beteiligung an der Weiterbildung stark. Signale von Altersdiskriminierung im Bildungsbereich sind unverkennbar. Da Weiterbildung in hohem Masse auf beruflichen Nutzen ausgerichtet ist, erscheint sie nach 55 sowohl für den Einzelnen wie auch für die Arbeitgeber nicht sinnvoll. Angesichts der absehbaren demografischen Entwicklung und der sinkenden Halbwertzeit des Wissens in den meisten Branchen wäre eine kontinuierliche Weiterbildung auch für ältere Personen unabdingbar. Gefragt ist ein Bildungscoaching, das sich sowohl auf eine Integration in Berufsleben wie auch auf eine breitere Persönlichkeitsentwicklung ausrichtet. Der Beitrag beleuchtet den bildungspolitischen und gerontologischen Hintergrund. (BIBB2)
dc.format.extentS. 20-21
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/695152
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPanorama : Bildung, Beratung, Arbeitsmarkt
dc.relation.ispartofvolume(2001), H. 2
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeit
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherÄlterer Arbeitnehmer
dc.subject.otherBildungsbeteiligung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherSchweiz
dc.titleWeiterbildung nach fünfzig?
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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