Arbeit an der Geistmaschine : von der Notwendigkeit einer subjektorientierten Arbeitsgestaltung in der Softwareproduktion
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Abstract
"Der Beitrag berichtet von einem Teilergebnis der Untersuchung 'Computerbezogen denken, wahrnehmen, handeln'. Die Untersuchungsbefunde geben Aufschluss darüber, wie sich die Computertechnik einfügt in die subjektive Erlebniswelt von Softwareentwicklung, welche Bedürfnisse und Fähigkeiten das Entwickeln von Computerprogrammen anspricht bzw. fordert, welche es zurückweist, wie es den Austausch des Subjekts mit seiner sozialen und gegenständlichen Umwelt beeinflusst, auch über die Arbeitszeit hinaus. An der Untersuchung nahmen 36 Softwareentwickler, darunter 6 KI-Forscher teil. Methodische Instrumente waren das thematisch strukturierte Interview sowie Körperbilder, die von den Interviewpartnern angefertigt wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)