Berufsbegleitende Studiengänge im MINT-Sektor : Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

bibb.id182684
bibb.publishernameHans-Böckler-Stiftung
bibb.publisherplaceDüsseldorf
dc.contributor.authorBeutnagel, Britta [Verfasser]
dc.contributor.authorDittmann, Christian [Verfasser]
dc.contributor.authorMeyer, Rita [Verfasser]
dc.contributor.authorBaumhauer, Maren [Verfasser]
dc.contributor.editorHans-Böckler-Stiftung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherHans-Böckler-Stiftung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T20:19:13Z
dc.date.available2018-12-17T20:19:13Z
dc.date.issued2018
dc.description.abstractIm Feld des berufsbegleitenden MINT-Studiums herrscht ein Primat von privaten und staatlichen Fachhochschulen (39 MINT- Studiengänge an staatlichen und 36 an privaten Fachhochschulen). Universitäten sind im Feld der berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge im MINT-Bereich nur marginal präsent. Aufgrund fehlender Vorgaben des Akkreditierungsrates liegt die Entscheidungshoheit über Konzeption und Organisationsform berufsbegleitender Studienformate bei dem jeweiligen Anbieter. Dies führt wiederum zu einer großen Intransparenz und Heterogenität im Feld der Angebotsstrukturen. Die für den MINT-Bereich analysierten acht Angebotsformate zeichnen sich trotz der ausdrücklich formulierten Verzahnung von Theorie und (Berufs-)Praxis durch ein fehlendes Konzept von Beruf und Beruflichkeit aus. Der Anspruch der Vereinbarkeit von Beruf und Studium wird auch in Formaten, die als berufsbegleitend studierbar ausgewiesen sind, nur zum Teil eingelöst. Eine systematische Verknüpfung beruflicher und akademischer Lehr- und Lernformen findet nicht statt und wird weder in Studienordnungen, Studiengangbeschreibungen und Modulhandbüchern noch durch Studiengangkoordinatoren und Lehrende als explizites Ziel formuliert. Die berufsbegleitenden Studiengänge orientieren sich mehrheitlich an dem grundständigen Lehrangebot im MINT-Bereich. Eine Differenzierung zwischen dem grundständigen und dem berufsbegleitenden Lehrangebot findet nur vereinzelt statt. Die Lehre wird zu einem großen Teil durch hochschulexternes Lehrpersonal angeboten. Weder das hochschulexterne noch das hochschuleigene Lehrpersonal wird auf die Zielgruppe der berufstätigen und beruflich qualifizierten Studierenden (didaktisch) vorbereitet. (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.format.extent124 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.isbn978-3-86593-285-3
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/767641
dc.language.isode
dc.publisherHans-Böckler-Stiftung
dc.relation.ispartofStudy / Hans-Böckler-Stiftung ; 375
dc.source.urihttps://www.boeckler.de/pdf/p_study_hbs_375.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationS 6.3.1 Ingenieurberufe, Chemiker, Physiker, Mathematiker
dc.subject.classificationS 6.3.2 Techniker, Technische Sonderkräfte, Zeichner, Industriemeister (ausgenommen IT-Berufe)
dc.subject.classificationL 2.3 Methoden
dc.subject.otherStudium
dc.subject.otherBerufsbegleitendes Studium
dc.subject.otherMINT-Berufe
dc.subject.otherStudienbedingungen
dc.subject.otherTheorie-Praxis
dc.subject.otherLernform
dc.titleBerufsbegleitende Studiengänge im MINT-Sektor : Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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