Modulare Ausbildung: Bedingungen für ein tragfähiges Konzept

bibb.id91523
dc.contributor.authorKloas, Peter-Werner [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:20:50Z
dc.date.available2018-12-17T11:20:50Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstractDer Beitrag erörtert die Vorteile der Modularisierung in der Berufsausbildung und beschreibt die Umsetzungsschritte. Ausgegangen wird von einem Modulverständnis, das Module als einzeln zertifizierbare Qualifikationen versteht, die immer aber Teil eines Ganzen bleiben, in bezug auf einen Berufsabschluss definiert werden und die Abschlussprüfung vor der zuständigen Stelle/Kammer nicht ersetzen. Mit diesem Ansatz, der sich als Modularisierung im Rahmen des Berufskonzepts beschreiben lässt, wird eine Modularisierung nach britischem Muster, die Teilkompetenzen abschliessend einzeln prüft und zertifiziert, ausgeschlossen. Vorteile werden u.a. in einer höheren Systemflexibilität und -ökonomie, einer besseren Verwertbarkeit von Teilkompetenzen, der Erleichterung des Nachholens von Ausbildungsabschlüssen durch Qualifizierungspass, einer effektiveren Gestaltung ausbildungsvorbereitender Massnahmen und der Gewinnung von brachliegenden Teilausbildungskapazitäten gesehen. (BIBB)
dc.format.extentS. 44-47
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/704569
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung : Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule
dc.relation.ispartofvolume51 (1997), H. 48
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationS 6 Berufsbereiche
dc.subject.otherModularisierung
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherBeruf
dc.subject.otherKonzeption
dc.subject.otherBerufsbild
dc.titleModulare Ausbildung: Bedingungen für ein tragfähiges Konzept
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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