Qualifizierung und berufliche Weiterbildung als Gegenstand der Tarifpolitik. Erfahrungen aus der Metallindustrie Baden- Württembergs
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109113
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Abstract
Der Beitrag berichtet über Ergebnisse einer Untersuchung zur betrieblichen Umsetzung von Qualifizierungsbestimmungen die im 1988 zwischen der IG Metall und dem Verband der Metallindustrie Baden Württembergs vereinbarten Lohn- und Gehaltsrahmentarifvertrag I festgelegt wurden. Die Impulswirkungen des Tarifvertrags lösten eine "Sensibilisierung der Betriebsparteien bei bisher nur leicht veränderter Praxis " aus. Management und Betriebsrat gelangen zu teilweise stark abweichenden Auffassungen im Hinblick auf die Umsetzung der einzelnen Regelungen des Tarifvertrags für die betriebliche Weiterbildungspolitik. (IAB2)