Validierung non-formaler und informeller Qualifikationen in Österreich unter dem Gesichtspunkt der Interessenvertretung
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Abstract
Der vorliegende Artikel fokussiert die österreichische Vorgehensweise bei der Validierung non-formal sowie informell erworbener Qualifikationen sowie mögliche Handlungsfelder der Interessensgemeinschaften. Laut der österreichischen LLL-Strategie 2020 soll bis 2015 eine Validierungsstrategie zur Anerkennung nonformalen und informellen Lernens in Österreich umgesetzt werden. Als wesentliche Grundprämissen dabei werden Lernergebnisorientierung, Evidenzorientierung, Partizipationsorientierung, Zweckorientierung sowie die generelle LifeLongLearning-Orientierung gesehen. Dem entsprechend wird seit Herbst 2012 ein Strukturkonzept und Ablaufmodell für die Integration von Qualifikationen erarbeitet, das zahlreiche Handlungs- und Anknüpfoptionen für Interessenvertretungen bietet. (BIBB-Doku)