Abschlussbericht "Neukonzeption Berufswahlpass"
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182365
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Abstract
Vor gut 15 Jahren wurde der Berufswahlpass in Schulen eingeführt, um Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Der Berufswahlpass als Gemeinschaftsprodukt von 14 Bundesländern, dem Bundesbildungsministerium (BMBF) und der Bundesagentur für Arbeit zählt heute mit einer jährlichen Auflage von ca. 200.000 Exemplaren zu den verbreitetsten Maßnahmen am Übergang Schule-Beruf in Deutschland. In seinem Erscheinungsbild ist der Berufswahlpass ein DIN-A4-Ordner mit diversen Einlegeblättern und der Möglichkeit der Ablage weiterer (eigener) Dokumente in der Form eines Ringbuchs. Ein Team von Wissenschaftler/-innen wurde vom BMBF beauftragt, im Zuge einer Neukonzeptionierung den derzeitigen Berufswahlpass zu evaluieren. Der vorliegende Abschlussbericht enthält Vorschläge zur Weiterentwicklung des Instrumentes. Ziel ist die Erstellung eines modernen, digitalen Berufswahlpasses gewesen, auf den die SchülerInnen zeit- und ortsunabhängig zugreifen können. Ab Herbst 2018 soll der digitale Berufswahlpass in Schulen erprobt, ab 2019 dann eingesetzt werden können. (Textauszug; BIBB-Doku)