Lernzeiten im Industriebetrieb : zunehmende Verantwortung bei den Beschäftigten

bibb.id124119
dc.contributor.authorBreß, Hartmut [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T15:45:45Z
dc.date.available2018-12-17T15:45:45Z
dc.date.issued2003
dc.description.abstractDer internationale Wettbewerbsdruck fordert tendenziell ein Mehr an effizienter Arbeit des einzelnen Beschäftigten; gleichzeitig macht der Innovationsdruck einen vermehrten Zeitaufwand für Qualifizierung und Kompetenzentwicklung notwendig. Einerseits müßte die ohnehin knappe Arbeitszeit für die Wertschöpfung ausgeweitet und andererseits deutlich mehr Zeit für die Weiterbildung aufgewendet werden. Der Autor unterbreitet Vorschläge, um Auswege aus diesem Dilemma zu finden. Zentrale Frage um die Lern- und Arbeitszeiten ist die Verteilung des Aufwands für die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen. Er plädiert für eine zunehmende Verantwortung bei den Beschäftigten. Ziel sollte es sein, daß die Beschäftigten mehr Zeit als bisher an ihrem Arbeitsplatz verbringen und gleichzeitig kontinuierlich ihr Kompetenzniveau verbessern. Dazu müssten die technischen, organisatorischen und motivationalen Voraussetzungen geschaffen werden, damit Lernen am Arbeitsplatz und in der Arbeitszeit möglich wird und andererseits Weiterbildungsmaßnahmen Off-the-Job in die Freizeit der Mitarbeiter zu verlagert werden. (BIBB2)
dc.format.extentS. 292-295
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/742569
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGdWZ : Grundlagen der Weiterbildung
dc.relation.ispartofvolume14 (2003), H. 6
dc.subject.classificationS 1.5.3 Betriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherBetriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherLernen am Arbeitsplatz
dc.subject.otherZeitbudget
dc.titleLernzeiten im Industriebetrieb : zunehmende Verantwortung bei den Beschäftigten
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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