Erforschung von Gruppenprozessen in der Erwachsenenbildung

bibb.id84921
bibb.publisherplaceNeuwied
dc.contributor.authorSiebert, Horst [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:42:16Z
dc.date.available2018-12-17T10:42:16Z
dc.date.issued2000
dc.description.abstractDas Lernen in Gruppen gilt allgemein als Charakteristikum und Vorzug der institutionalisierten Erwachsenenbildung. Der Lerngruppe wird sowohl für den kognitiven Lernerfolg als auch für das psychosoziale Selbstkonzept Erwachsener eine positive Bedeutung beigemessen. Diese Einschätzung wird jedoch durch empirische Untersuchungen relativiert: die Gruppe wirkt nicht nur lernfördernd, sondern auch lernhemmend, und viele Teilnehmer erwarten eher eine direktive Seminarleitung als eine Selbststeuerung der Gruppe. Der Verfasser stellt in seinem Beitrag Ergebnisse der erwachsenenpädagogischen Gruppenforschung dar und überprüft sie auf Konsequenzen für die Bildungspraxis hin. Als Defizit dieser Forschung stellt er die unzureichende Verschränkung der Dimension der sozialen Beziehungen einerseits und des Inhalts andererseits fest. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialzahlr. Literaturangaben (Abschnitt 8.60, 38. Ergänzungslieferung)
dc.format.extentS. 1-17
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/696943
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGrundlagen der Weiterbildung : Praxishilfen / Rainer Güttler [Mitarb.] ; Otto Peters [Mitarb.]
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.subject.otherLernorganisation
dc.subject.otherLernmethode
dc.subject.otherLerngruppe
dc.subject.otherGruppenunterricht
dc.subject.otherSelbstgesteuertes Lernen
dc.titleErforschung von Gruppenprozessen in der Erwachsenenbildung
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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