Fachkräftebedarf und Qualifizierungsstrategien der Wirtschaft in Niederösterreich : Unternehmensbefragung und Stellenangebotsanalyse

bibb.id154718
bibb.publishernameInstitut für Bildungsforschung der Wirtschaft
bibb.publisherplaceWien
dc.contributor.authorSchneeberger, Arthur [Verfasser]
dc.contributor.authorPetanovitsch, Alexander [Verfasser]
dc.contributor.authorNowak, Sabine [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut für Bildungsforschung der Wirtschaft [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Bildungsforschung der Wirtschaft
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T18:25:37Z
dc.date.available2018-12-17T18:25:37Z
dc.date.issued2011
dc.description.abstractDie Studie zeigt auf, welche Qualifikationen in der niederösterreichischen Wirtschaft aktuell besonders gefragt sind und welche Qualifikationen von den Betrieben auch in naher Zukunft für besonders wichtig angesehen werden. Die wesentlichen Themen der Erhebung, an der sich rund 640 Unternehmen in Niederösterreich beteiligt haben, waren die Situation der Unternehmen im Bereich Rekrutierung, Fachkräftebedarf und Fachkräftemangel nach formaler Qualifikation sowie betriebliche Bildungsarbeit auf allen Ebenen. Aufgrund des Stellenwertes der Hochschulqualifikationen wurde diesem Thema besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Die Befragungsergebnisse zeigen, dass Unternehmen am häufigsten Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Erwerbspersonen mit Lehrabschluss haben. Technische Fachkräfte sind häufiger schwer zu finden als kaufmännische Fachkräfte. Dies trifft keineswegs nur auf Graduierte zu. Große Unternehmen haben beispielsweise häufger Rekrutierungsprobleme bie Erwerbspersonen mit HTL-Abschluss, erst danach rangiert die FH-Technik und die UNI-Technik. Im kaufmännischen Bereich ist der Fachkräftemangel seltener anzutreffen. Die mit Abstand häufigsten Rekrutierungsstrategien der Unternehmen in Niederösterreich sind die Einschulung von neuem Personal, die Lehrlingsausbildung und die Rekrutierung bereits qualifizierter Fachkräfte vom Arbeitsmarkt. Rund 60 Prozent der Betriebe ab 10 Beschäftigten bilden häufig Lehrlinge aus, weitere knapp 20 Prozent selten, 64 Prozent der Betriebe waren 2010/11 stark weiterbildungsaktiv, weitere 23 Prozent gelegentlich." (Verlag, BIBB-Doku)
dc.format.extent136 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Tab., Abb.
dc.identifier.isbn978-3-902742-42-1
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/756639
dc.language.isode
dc.publisherInstitut für Bildungsforschung der Wirtschaft
dc.relation.ispartofIBW-Forschungsbericht ; 164
dc.source.urihttps://www.ibw.at/components/com_redshop/assets/document/product/1327493981_fb164.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationG 1.2.2 Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnisse
dc.subject.classificationT 3.4 Befragung
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.otherFachkräftebedarf
dc.subject.otherFachkräftemangel
dc.subject.otherStellenangebot
dc.subject.otherAnalyse
dc.subject.otherBetriebsbefragung
dc.subject.otherPersonalgewinnung
dc.subject.otherBetriebliche Bildungsarbeit
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildung
dc.subject.otherBetriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherBeschäftigungsentwicklung
dc.subject.otherQualifikationsstruktur
dc.subject.otherBeschäftigung
dc.subject.otherHochschulabsolvent
dc.subject.otherNiederösterreich
dc.subject.otherÖsterreich
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleFachkräftebedarf und Qualifizierungsstrategien der Wirtschaft in Niederösterreich : Unternehmensbefragung und Stellenangebotsanalyse
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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