Heil- und Sonderpädagogik im Widerspruch zwischen ethischer Verantwortung und gesellschaftlicher Tradition

bibb.id92900
dc.contributor.authorHaeberlin, Urs [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T11:28:53Z
dc.date.available2018-12-17T11:28:53Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstractIn diesem Beitrag wird aufgezeigt, dass mangelnde Solidarität mit Behinderten in unserer Kultur Tradition hat. Die Verknüpfung von biologistisch-selektionistischen und rationalistisch- utilitaristischem Denken mit pathologischem Rassismus hatte zwischen 1920 und 1945 auf der Basis dieser Tradition fatale Auswirkungen. Der gesellschaftliche Wandel seit 1945 bis 1966 hat den Nährboden für ein erneutes Schwinden von Solidarität vorbereitet. Als vordringlich wird die Besinnung der (Heil-)Pädagogik auf ihre ethischen Grundlagen als Pädagogik für Benachteiligte und Ausgegrenzte gesehen.
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extentS. 5-16
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/706224
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDie neue Sonderschule : Zeitschrift für Theorie und Praxis der pädagogischen Rehabilitation
dc.relation.ispartofvolume42 (1997), H. 1
dc.subject.classificationG 2.4.2 Lebenskonzepte, -stile, Werte
dc.subject.classificationG 1 Bestand & Struktur / Statistik
dc.subject.classificationG 2.3 Wandel von Arbeit & Wirtschaft
dc.subject.classificationS 6 Berufsbereiche
dc.subject.classificationT 4 Bezugswissenschaften
dc.subject.otherSonderpädagogik
dc.subject.otherEthik
dc.subject.otherMenschen mit Behinderung
dc.subject.otherGesellschaft
dc.subject.otherSolidarität
dc.subject.otherBerufsethos
dc.subject.otherWissenschaft
dc.subject.otherWissenschaftsdisziplin
dc.subject.otherAutonomie
dc.titleHeil- und Sonderpädagogik im Widerspruch zwischen ethischer Verantwortung und gesellschaftlicher Tradition
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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