Selbstgesteuertes Lernen in Schule und Betrieb

bibb.id126801
dc.contributor.authorPahl, Jörg-Peter [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:06:33Z
dc.date.available2018-12-17T16:06:33Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstractSelbstgesteuertes Lernen als zentrale fächerübergreifende Kompetenz gewinnt im Kontext des lebenslangen Lernens an Bedeutung. Der Beitrag klärt unter Rückgriff auf das Rahmenmodell von Boekarts (1999), was unter selbstgesteuertem Lernen zu verstehen ist und untersucht, wie selbstgesteuertes Lernen gefördert, erfasst und gemessen werden kann. Mit der direkten und indirekten Förderung werden zwei mögliche Ansätze unterschieden, die unterschiedliche Auswirkungen auf die Gestaltung der Lernumgebung zur Folge haben. Die Vorteile des indirekten Förderansatzes werden herausgestellt und auf Modellversuche verwiesen, die sich mit Förderkonzepten befassen. Die Erfassung von Selbstlernkompetenz, die im Gegensatz zu Qualifikationen nicht direkt prüfbar ist, beschränkt sich in der Praxis zumeist auf den Einsatz von Fragebogen, deren Verwendung problematisiert wird. Für zukünftige Forschungsvorhaben sollte die übliche Praxis einer fragebogenbasierten Erfassung von Lernstrategien durch handlungsnahe Analysen ergänzt werden, um die Validität des Lernstrategieinventars zu überprüfen. (BIBB)
dc.format.extentS. 3-6
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/744567
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung : Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule
dc.relation.ispartofvolume59 (2005), H. 94/95
dc.subject.classificationL 2.1 Lernformen
dc.subject.classificationT 2.2 Lerntheorien
dc.subject.otherSelbstgesteuertes Lernen
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherFörderung
dc.subject.otherLerntheorie
dc.subject.otherKompetenzbewertung
dc.titleSelbstgesteuertes Lernen in Schule und Betrieb
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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