Entwurf eines Gesetzes zur Beseitigung der rechtlichen Diskriminierung von Prostituierten

bibb.id94925
dc.contributor.editorDeutschland / Bundestag / Fraktion Bündnis 90/Die Grünen [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherDeutschland / Bundestag / Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
dc.date.accessioned2018-12-17T11:40:00Z
dc.date.available2018-12-17T11:40:00Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstractDer Gesetzentwurf hat zum Ziel, die Beseitigung der Diskriminierung von weiblichen und männlichen Prostituierten zu forcieren. Die Tätigkeit der Prostituierten als Beruf wird offen zur Kenntnis genommen. Die Anerkennung als Beruf erfordert es in erster Linie, rechtliche Regelungen aufzuheben, die Prostituierte benachteiligen. Für Prostituierte wird mit diesem Gesetz die Inanspruchnahme zivilrechtlichen Rechtsschutzes durch Positivnormierung ihrer Dienstleistung erreicht. Mit dieser Positivnormierung wird auch die Vereinbarung eines regulären Arbeitsverhältnisses ermöglicht. Zusätzlich werden strafrechtliche Vorschriften gestrichen, die ein Verbot der abhängigen Beschäftigung bedeuten. (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.extentS. 1-17
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/708490
dc.language.isode
dc.relation.ispartofSitzungsberichte / Deutscher Bundestag
dc.relation.ispartofvolume(1996), H. Dr. 13/6372 v. 26.11.96
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeit
dc.subject.classificationP 1.3 Frauen
dc.subject.otherProstituierte
dc.subject.otherBeruf
dc.subject.otherAnerkennung
dc.subject.otherDiskriminierung
dc.subject.otherFrauen in Einzelberufen
dc.subject.otherFrauenarbeit
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.titleEntwurf eines Gesetzes zur Beseitigung der rechtlichen Diskriminierung von Prostituierten
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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