Entwurf eines Gesetzes zur Beseitigung der rechtlichen Diskriminierung von Prostituierten
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Abstract
Der Gesetzentwurf hat zum Ziel, die Beseitigung der Diskriminierung von weiblichen und männlichen Prostituierten zu forcieren. Die Tätigkeit der Prostituierten als Beruf wird offen zur Kenntnis genommen. Die Anerkennung als Beruf erfordert es in erster Linie, rechtliche Regelungen aufzuheben, die Prostituierte benachteiligen. Für Prostituierte wird mit diesem Gesetz die Inanspruchnahme zivilrechtlichen Rechtsschutzes durch Positivnormierung ihrer Dienstleistung erreicht. Mit dieser Positivnormierung wird auch die Vereinbarung eines regulären Arbeitsverhältnisses ermöglicht. Zusätzlich werden strafrechtliche Vorschriften gestrichen, die ein Verbot der abhängigen Beschäftigung bedeuten. (Autorenreferat, IAB-Doku)