Portfolioarbeit in der Erwachsenenbildung der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege

bibb.id161545
bibb.publishernameKarl-Franzens-Univ.
bibb.publisherplaceGraz
dc.contributor.authorMihelic-Sonnleitner, Gabriele [Verfasser]
dc.coverage.spatialAT
dc.date.accessioned2018-12-17T18:49:53Z
dc.date.available2018-12-17T18:49:53Z
dc.date.created2012
dc.date.issued2013
dc.description.abstract"Die vorliegende Arbeit zeigt eine neue Lernkultur in der Erwachsenenausbildung der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege auf, in welcher die Schwerpunkte in der Subjektorientierung, der Selbststeuerung des Lernens und der reflexiven Praxis liegen. Die theoretischen Grundlagen dieser Arbeit befassen sich mit den Lerntheorien, speziell jener von Erwachsenen, den grundlegenden Ausbildungsaspekten der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung und der Theorie des Portfoliokonzeptes. Dabei wird die Funktion des Portfolios genauer beleuchtet, notwendige Voraussetzungen, Vor- und Nachteile dessen beschrieben und das Portfolio als Beurteilungsinstrument dargestellt. Es kann festgestellt werden, dass Portfolios für den Einsatz als Methode oder Instrument in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung geeignet ist. Portfolioarbeit kommt den Anforderungen und didaktischen Grundsätzen der Ausbildungsverordnung für psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege entgegen, da sie Selbsttätigkeit, Selbstverantwortung, Eigenständigkeit, soziales Lernen, Kommunikation, tolerantes Verhalten und aktive Teilnahme fördert. Sie ist auch dazu geeignet, die eigene Persönlichkeit zu sensibilisieren. Durch Portfolioarbeit besteht die Möglichkeit, die laut Curriculum vorgegebenen Prüfungsziele und die zu erreichenden Kompetenzen zu beurteilen. Eine Hilfestellung dafür bieten Beurteilungsraster, in welchen die Einzelleistungen, Lernprozessmerkmale, Lernziele und Kompetenzen beschrieben sind. Die Arbeit macht deutlich, dass der Einsatz von Portfolios Qualitätssteigerung in der Ausbildung zur psychiatrischen Gesundheits- und Krankenschwester bedeutet." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.description.dissertationnoteGraz, Univ., Masterarbeit, 2012
dc.description.sponsorshipUniv.
dc.format.extent104 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/759035
dc.language.isode
dc.publisherKarl-Franzens-Univ.
dc.source.urihttps://ema2.uni-graz.at:8090/livelinkdav2/nodes/1488713/Mihelic-Sonnleitner_Gabriele%2007.12.2012.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 1.5 Weiterbildung
dc.subject.classificationS 6.4.5.2 Übrige Gesundheitsberufe (außer Ärzte und Apotheker)
dc.subject.classificationL 3 Lehr-Lern-Forschung
dc.subject.classificationT 2.2 Lerntheorien
dc.subject.classificationL 2.3 Methoden
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.subject.otherPflegeberuf
dc.subject.otherPsychiatrische Pflege
dc.subject.otherLerntheorie
dc.subject.otherLernmethode
dc.subject.otherPortfolio
dc.subject.otherÖsterreich
dc.titlePortfolioarbeit in der Erwachsenenbildung der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeDissertation/Habilitationsschrift

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