Schluss mit dem Dogma der Vollbeschäftigung : Interview mit der Bildungswissenschaftlerin Margrit Stamm

bibb.id126781
dc.contributor.authorStamm, Margrit [Verfasser]
dc.coverage.spatialCH
dc.date.accessioned2018-12-17T16:06:12Z
dc.date.available2018-12-17T16:06:12Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstractDie Bildungswissenschaftlerin geht davon aus, dass die Arbeitsgesellschaft keine dauerhafte Vollbeschäftigung mehr garantieren kann, auch nicht nach absolvierter beruflicher Ausbildung und Erstanstellung. Demnach muss sich die Gesellschaft - und primär die Jugendlichen an der ersten oder zweiten Schwelle - damit abfinden, dass das Berufsleben nicht linear verläuft, sondern auch Stagnation, Umbrüche oder gar Rückfälle enthalten kann. Plädiert wird für einen Paradigmenwechsel, in dessen Folge gesellschaftliche und individuelle Entwicklung nicht nur auf die Arbeitswelt abzielt, sondern auch auf die Lebenswelt, die aus sozialen Beziehungen, Beruf oder freiwilligen Einsätzen besteht. (BIBB2)
dc.format.extentS. 8-9
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/744545
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPanorama : Bildung, Beratung, Arbeitsmarkt
dc.relation.ispartofvolume(2005), H. 6
dc.source.urihttps://edudoc.ch/record/228815/files/Panorama_DE_6_2005.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.classificationG 2.3 Wandel von Arbeit & Wirtschaft
dc.subject.classificationG 2.4.2 Lebenskonzepte, -stile, Werte
dc.subject.classificationG 1.3.2.2 Übergänge
dc.subject.otherArbeitsgesellschaft
dc.subject.otherJugendlicher
dc.subject.otherZukunftsperspektive
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.titleSchluss mit dem Dogma der Vollbeschäftigung : Interview mit der Bildungswissenschaftlerin Margrit Stamm
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeInterview
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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