Berufsausbildung differenzieren und flexibilisieren

bibb.id93329
dc.contributor.authorKüchler, Hugo [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:30:47Z
dc.date.available2018-12-17T11:30:47Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstractDer Beitrag greift die Kritik an der Starrheit der Ausbildungsstrukturen auf. Gefordert wird die Flexibilisierung und Differenzierung des Berufsschulunterrichts.Die Unterrichtsorganisation müsste reformiert werden. Eine Verdichtung des Berufsschulunterrichts auf neun Stunden pro Tag im Frontalunterricht überfordert die Schüler, produktiver ist eine Mischung von Organisations- und Lernformen, insbesondere handlungsorientierter Projektunterricht. Für Berufsschüler mit Fachhochschul- bzw.Hochschulreife sollte statt der allgemeinbildenden Fächer die Möglichkeit zu Zusatzqualifikationen geboten werden. Der Anteil der Abbrecher bleibt konstant; die Berufsanforderungen sind gestiegen. Wenn man eine berufliche Integration benachteiligter Jugendlicher will, müssen gestufte Ausbildungskonzepte entwickelt werden. (ISB)
dc.format.extentS. VI-VII
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/706716
dc.language.isode
dc.relation.ispartofHandwerk-Magazin : das Wirtschaftsmagazin für den Mittelstand
dc.relation.ispartofvolume(1997), H. 01, Beilage Beruf und Bil
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.2 Verlauf (Erfolg / Abbruch)
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationS 3.1.2.1 Berufliche Teilzeitschulen, Berufsschulen
dc.subject.otherAbbrecher
dc.subject.otherFlexibilisierung
dc.subject.otherDifferenzierung
dc.subject.otherVorbildung
dc.subject.otherBerufsschüler
dc.subject.otherÜberforderung
dc.subject.otherAbiturient
dc.subject.otherBerufsschule
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.titleBerufsausbildung differenzieren und flexibilisieren
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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