Handwerk - nicht mehr Ausbilder der Nation? : Übergangsprobleme von der handwerklichen Ausbildung ins Beschäftigungssystem

bibb.id125562
bibb.publishernameInstitut für sozialwissenschaftliche Forschung
bibb.publisherplaceMünchen
dc.contributor.authorJaudas, Joachim [Verfasser]
dc.contributor.authorMendius, Hans Gerhard [Verfasser]
dc.contributor.authorSchütt, Petra [Verfasser]
dc.contributor.authorDeiß, Manfred [Verfasser]
dc.contributor.authorMiklos, Judith [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut für sozialwissenschaftliche Forschung
dc.contributor.otherInstitut für sozialwissenschaftliche Forschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T15:58:42Z
dc.date.available2018-12-17T15:58:42Z
dc.date.issued2004
dc.description.abstractÜber den Lehrstellenmangel gibt es eine lebhafte, kontroverse politische Diskussion. Längst nicht im gleichen Ausmaß gilt das für die mindestens ebenso bedeutsamen Fragen: Was geschieht mit den Auszubildenden nach der Lehre? Überwinden sie die zweite Schwelle, finden sie einen Arbeitsplatz? Entspricht er ihrer Ausbildung? Die aktuelle Studie des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V - ISF München, nimmt sich dieser Thematik an und bearbeitet einen beschäftigungspolitisch besonders wichtigen Aspekt dieses Fragenkomplexes, nämlich die Ausbildung über Bedarf im Handwerk. Bisher konnten viele Handwerksgesellen und -gesellinnen in Industrie, Handel und öffentlichem Dienst einen Arbeitsplatz finden. Mit einem breit gefächerten Instrumentarium untersuchen die Autoren die Bedingungen und Entwicklungen dieses Arrangements und zeigen, dass die Symbiose, die lange Zeit Nachfrage und Angebot auf dem Arbeitsmarkt harmonisierte, in Auflösung begriffen ist. Sie stellen erhebliche Übergangsprobleme von der handwerklichen Ausbildung in das Beschäftigungssystem fest. Dies betrifft nicht nur die Auszubildenden, sondern auch das Handwerk selbst, denn die Strategie vieler Handwerksbetriebe, durch Überausbildung die künftige Fachkräfteversorgung sicherzustellen, erweist sich zunehmend als grundlegend fragwürdig. Diese Erkenntnis hat weit reichende Konsequenzen für die berufliche Bildung. (BIBB2)
dc.format.extent207 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/743655
dc.language.isode
dc.publisherInstitut für sozialwissenschaftliche Forschung
dc.relation.ispartofForschungsberichte aus dem Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.3 Zweite Schwelle, in Arbeit
dc.subject.classificationG 1.3.3.1 Qualifikationsverwertung
dc.subject.classificationS 3.4.1 Handwerkskammern
dc.subject.classificationT 1.1 Empirische Berufsbildungsforschung
dc.subject.otherHandwerk
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherZweite Schwelle
dc.subject.otherAusbildung auf Vorrat
dc.subject.otherArbeitsmarktchance
dc.subject.otherBerufliche Mobilität
dc.subject.otherAusbildungsabsolvent
dc.subject.otherHandwerksberuf
dc.subject.otherDuales System
dc.subject.otherBeschäftigungssystem
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.titleHandwerk - nicht mehr Ausbilder der Nation? : Übergangsprobleme von der handwerklichen Ausbildung ins Beschäftigungssystem
dc.typeBuch

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