Qualifikationsbedarf im Handwerk

bibb.id112850
bibb.publishernameBundesinstitut für Berufsbildung
bibb.publisherplaceBerlin; Bonn
dc.contributor.authorKau, Winand [Verfasser]
dc.contributor.authorAlex, László [Verfasser]
dc.contributor.authorSchiemann, Manfred [Verfasser]
dc.contributor.authorHöcke, Gustav [Verfasser]
dc.contributor.authorGrützmacher, Heidi [Mitarbeiter]
dc.contributor.editorBundesinstitut für Berufsbildung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.date.accessioned2018-12-17T13:54:43Z
dc.date.available2018-12-17T13:54:43Z
dc.date.issued1990
dc.description.abstractDie 90er Jahre werden durch einen weiterhin starken Strukturwandel in der Berufsausbildung geprägt sein. Gerade die Veränderungen der Wirtschafts-, Technik- und Bevölkerungsentwicklung, verbunden mit dem Wandel im Bildungsverhalten der Jugendlichen, bewirken erhebliche Veränderungen in der Nachfrage nach Ausbildungsplätzen. Die vorliegende Untersuchung behandelt Anpassungsstrategien des Handwerks in der beruflichen Bildung, auf der Grundlage von Befragungen in acht Handwerkskammern. Die zentralen Erhebungsbereiche umfassten: - den Lehrlingsbedarf unter Berücksichtigung der Ausbildungsabbrecher, - die Bewertung von kaufmännisch-gewerblichen und von "rein" gewerblichen Mischqualifikationen, - die Methoden der Nachwuchsgewinnung und der Ausgestaltung der Weiterbildung sowie - die betrieblichen Entwicklungen im Technikeinsatz, in der Organisation, der Umsatz- und Investitionsentwicklung. Die Untersuchung versucht, Antworten für eine Anpassungsstrategie des Handwerks in der Berufsbildung zu den bevorstehenden Herausforderungen zu geben. Dazu wurde vom Bundesinstitut für Berufsbildung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Handwerkskammertag eine Befragung in den grossen Gewerbezweigen des produzierenden Handwerks vorbereitet. Die Befragung wurde im 1. Quartal 1989 von den Handwerkskammern Hamburg, Berlin, Bielefeld, Koblenz, Wiesbaden, Stuttgart, Ulm und München durchgeführt; in die Auswertung gelangten 4537 Betriebe. Der Bericht geht auf die Struktur der befragten Betriebe ein, auf Ausbildung, Gewinnung von Nachwuchskräften, Weiterbildung, Rolle von Technik, Betriebsorganisation und Wettbewerb, Einstellung der Betriebe zu kombinierten Ausbildungsberufen im Handwerk. Ausserdem wurden Fragen zur Bewertung von kaufmännisch-gewerblichen und von rein gewerblichen Mischqualifikationen gestellt. (IAB2)
dc.format.extent88 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/729430
dc.language.isode
dc.publisherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.relation.ispartofBerichte zur beruflichen Bildung ; 117
dc.subject.classificationS 2.2.2.4 Ausbildungsverträge
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.2 Verlauf (Erfolg / Abbruch)
dc.subject.classificationG 1.2.3 Qualifikationsentwicklungen
dc.subject.classificationG 2.2.1 Technologisierung
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildung
dc.subject.classificationG 2.3.5 Wirtschaftsstrukturwandel
dc.subject.classificationL 1 Curricula & Lehrpläne
dc.subject.classificationS 2.2 Ordnungen & Ordnungsverfahren
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherHandwerk
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherAnalyse
dc.subject.otherAusbildungsvertrag
dc.subject.otherAbbrecher
dc.subject.otherBerufsnachwuchs
dc.subject.otherBedarf
dc.subject.otherTechnischer Wandel
dc.subject.otherAusbildung
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildung
dc.subject.otherStrukturwandel
dc.subject.otherZusatzqualifikation
dc.subject.otherAusbildungsinhalt
dc.subject.otherWettbewerb
dc.subject.otherEntwicklung
dc.subject.otherHandwerksberuf
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleQualifikationsbedarf im Handwerk
dc.typeBuch

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