Kooperative betriebliche Ausbildung von Jugendlichen mit Förderbedarf (KobA) : Förderschwerpunkt Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung ; Abschlussbericht zum Modellversuch ; FKZ: 21BBNJ15

bibb.id172684
bibb.publisherplaceBochum
dc.contributor.authorEhrhardt, Britta [Verfasser]
dc.contributor.authorKolbe, Georg [Verfasser]
dc.contributor.authorOverath, Jutta [Verfasser]
dc.contributor.authorTermath, Wilhelm [Verfasser]
dc.contributor.authorWesthoff, Gisela [Sonstige]
dc.contributor.editorBerufsforschungs- und Beratungsinstitut für interdisziplinäre Technikgestaltung [Sonstige]
dc.contributor.editorOWL Maschinenbau [Sonstige]
dc.contributor.editorInternationaler Bund / Bildungszentrum Wuppertal [Sonstige]
dc.contributor.otherBerufsforschungs- und Beratungsinstitut für interdisziplinäre Technikgestaltung
dc.contributor.otherOWL Maschinenbau
dc.contributor.otherInternationaler Bund / Bildungszentrum Wuppertal
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:31:32Z
dc.date.available2018-12-17T19:31:32Z
dc.date.issued2014
dc.description.abstract"Der Modellversuch KobA unterstützte Unternehmen bei der Gestaltung von Vorausbildungsphasen, die Jugendliche mit ungünstigen Startbedingungen auf eine betriebliche Ausbildung vorbereiten. Dabei war die Durchführung dieser Phasen in Betrieben der markanteste Unterschied zu vielen Maßnahmen des Übergangssystems. Damit waren verschiedene Vorteile verbunden: Die Jugendlichen wurden von Beginn an in betriebliche Prozesse einbezogen, lernten handlungsorientiert und wurden in den sozialen Strukturen der Unternehmen aufgenommen. Die Unternehmen konnten aktiv dem Fachkräftemangel begegenen und neue Bewerbergruppen erschließen, die bei der Bewerberauswahl bisher nur bedingt berücksichtigt werden konnten. Der Modellversuch fokussierte auf organisationaler Ebene die Entwicklung der Unternehmen in Bezug auf die Bereitschaft zur Diversifizierung der Mitarbeiterstrukturen. Auf individueller Ebene war die Steigerung der persönlichen Ausbildungskompetenz der ausbildenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiges Ziel. Qualifizierungs- und Beratungsleistungen, sowie Maßnahmen zum Erfahrungsaustausch und Netzwerkaufbau waren wesentliche Instrumente der Modellversuchsarbeit zur Erreichung dieser Ziele. Die gemeinsame Gestaltung des Übergangs in eine betriebliche Ausbildung durch die Kooperation von Unternehmen, Schulen und kommunalen Akteuren, ist ein vielversprechendes und übertragbares Ergebnis der Modellversuchsarbeit. Dabei auftretende Hindernisse und Möglichkeiten zu deren Vermeidung wurden identifiziert und Handlungsempfehlungen abgeleitet." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extent47 Bl.
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/763019
dc.language.isode
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationS 1.2 Berufsvorbereitung
dc.subject.classificationS 2.3.1 Modellversuche in der Berufsbildung
dc.subject.otherHeterogenität
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherBerufsausbildungsvorbereitung
dc.subject.otherÜbergangsmanagement
dc.subject.otherAusbildungsverbund
dc.subject.otherExternes Ausbildungsmanagement
dc.subject.otherModellversuch
dc.titleKooperative betriebliche Ausbildung von Jugendlichen mit Förderbedarf (KobA) : Förderschwerpunkt Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung ; Abschlussbericht zum Modellversuch ; FKZ: 21BBNJ15
dc.typeBuch
dc.typeForschungs-/Abschlussbericht

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