Durchlässigkeit im Anschluss an die zweijährige Berufsausbildung - Ansätze zur Erklärung von individueller Mobilität

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bibb.id152185
dc.contributor.authorSiecke, Bettina [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:17:31Z
dc.date.available2018-12-17T18:17:31Z
dc.date.issued2011
dc.description.abstractDie Autorin betrachtet die Durchlässigkeit des Übergangs von der zweijährigen Berufssausbildung in die drei- und dreieinhalbjährige Anschlussausbildung. Nach einer Analyse der institutionellen Durchlässigkeit wird eine individuelle Perspektive eingenommen und nach den Ursachen individueller Mobilität gefragt. Hier geht es darum, in welcher Weise Auszubildende die Entscheidung für eine Anschlussausbildung treffen können und welche Verhaltensweisen und Kompetenzen für eine erfolgreiche Bewältigung des Übergangs hilfreich sind. Hinweise zu den Ursachen individueller Mobilität sowie zu möglichen Förderansätzen liefern zwei ausgewählte Theorien (bildungssoziologischer und bildungsökonomischer Ansatz). (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 136-149
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/755801
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufliche Bildung zwischen politischem Reformdruck und pädagogischem Diskurs : Festschrift zum 60. Geburtstag von Manfred Eckert / Bettina Siecke [Hrsg.] ; Dietmar Heisler [Hrsg.] ; Manfred Eckert [Gefeierte/r]
dc.subject.classificationG 2.5.3 Anschlussfähigkeit von Bildungsgängen
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.otherZweijähriger Ausbildungsberuf
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.subject.otherBenachteiligtenförderung
dc.titleDurchlässigkeit im Anschluss an die zweijährige Berufsausbildung - Ansätze zur Erklärung von individueller Mobilität
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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