Die Subjektiven Theorien von Studierenden der Wirtschaftspädagogik über ihre Berufsidentität
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Abstract
Die berufliche Identität von Studierenden der Wirtschaftspädagogik als ein komplexes psychologisch-soziologisches Konstrukt ist Gegenstand einer ganzheitlichen Exploration, um daraus Bedingungen und Ziele zukünftigen beruflichen Handelns abzuleiten. Dabei wird ihre individuelle Sicht auf sie selbst, als ihre Subjektiven Theorien rekonstruiert. Bei der Diagnose der Berufsidentität stehen zwei Teilziele im Mittelpunkt. Zum einen werden zentrale Erfahrungen vor und im Rahmen des Studiums biografisch ergründet. Zum anderen werden verallgemeinerte kognitive, emotionale, handlungsbezogene und motivationale Merkmale von Berufsidentität ermittelt. Auf dieser Grundlage wird der allgemeine Identitätszustand der Wirtschaftspädagogikstudenten ermittelt. Im Beitrag werden der theoretische und analytische Rahmen sowie das methodische Vorgehen dargestellt sowie erste Ergebnise vorgestellt. (BIBB-Doku)