Mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung statt Titelwirrwarr

bibb.id129737
dc.contributor.authorKohlmann, Yvonne [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:39:30Z
dc.date.available2018-12-17T16:39:30Z
dc.date.issued2007
dc.description.abstractDie Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) lehnt die Initiativen zur Einführung eines Abschlusses "Bachelor Professional" für Qualifikationen im berufsbildenden Bereich ab. Es wird befürchtet, dass der Bachelor Professional den Reformprozess an den Hochschulen sowie das Ziel einer erhöhten Durchlässigkeit zwischen der beruflichen und der akademischen Bildung behindert. Der Beitrag skizziert die Gründe für die Ablehnung und die Position der BDA für eine gemeinsame Strategie für mehr Durchlässigkeit im Bildungssystem. (BIBB2)
dc.format.extentS. 18-21
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/747042
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaft und Berufserziehung : W & B
dc.relation.ispartofvolume59 (2007), H. 4
dc.subject.classificationG 2.5.3 Anschlussfähigkeit von Bildungsgängen
dc.subject.classificationI 1.2 Anrechnung im Ausland erworbener Leistungen & Abschlüsse
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationS 3.5.4.2 Arbeitgeberverbände
dc.subject.otherBachelor Professional
dc.subject.otherBildungsabschluss
dc.subject.otherBeruflicher Aufstieg
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.subject.otherEuropäischer Qualifikationsrahmen
dc.subject.otherBDA
dc.subject.otherBerufsbildungspolitik
dc.titleMehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung statt Titelwirrwarr
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections