Mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung statt Titelwirrwarr
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129737
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Abstract
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) lehnt die Initiativen zur Einführung eines Abschlusses "Bachelor Professional" für Qualifikationen im berufsbildenden Bereich ab. Es wird befürchtet, dass der Bachelor Professional den Reformprozess an den Hochschulen sowie das Ziel einer erhöhten Durchlässigkeit zwischen der beruflichen und der akademischen Bildung behindert. Der Beitrag skizziert die Gründe für die Ablehnung und die Position der BDA für eine gemeinsame Strategie für mehr Durchlässigkeit im Bildungssystem. (BIBB2)