Orientierungsrahmen statt Ordnungsrahmen : Interview mit Helmut Vogt, Universität Hamburg

bibb.id156858
dc.contributor.authorVogt, Helmut [Interviewter]
dc.contributor.authorKaiser, Arnim [Verfasser]
dc.contributor.authorWiedemair, Martin [Interviewer]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:33:33Z
dc.date.available2018-12-17T18:33:33Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstractHelmut Vogt, Leiter der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudien (DGFW), sieht im deutschen Qualifikationsrahmen einen Beitrag zur Überwindung der strengen Trennung zwischen beruflicher und akademischer Bildung. Er betont, dass es dabei immer um die Feststellung der Gleichwertigkeit, nicht der Gleichartigkeit gehe. Während sich die Zuordnung formaler Abschlüsse als problemlos gestaltet, sieht er hingegen Schwierigkeiten bei der Zuordnung von non-formalen Qualifizierungen. Denn bisher gibt es noch keine klaren Instanzen und Verfahren zur Einstufung. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 6-7
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/757425
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWeiterbildung : Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends
dc.relation.ispartofvolume(2012), H. 3
dc.subject.classificationG 2.5.3 Anschlussfähigkeit von Bildungsgängen
dc.subject.otherDeutscher Qualifikationsrahmen
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.titleOrientierungsrahmen statt Ordnungsrahmen : Interview mit Helmut Vogt, Universität Hamburg
dc.typeText
dc.typeInterview
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections